Charlottenhall

100 Meter oberhalb des Bahnhofs erhebt sich eines der schönsten hennebergischen Fachwerkbauten. Es ist der historische Gebäudeteil der Kinderkurklink „Charlottenhall“. Auffällig ist die rustikale Holzkonstruktion mit verzierten Andreaskreuzen. 
1887 eröffnete Erbprinzessin Charlotte, Gemahlin des späteren Herzogs Bernhard III. von Sachsen-Meiningen, die Heilanstalt für arme und bedürftige Kinder, welche sich aus Mitteln einer Lotteriegesellschaft finanzierte. 
Durch umfangreiche Erweiterungen ist "Charlottenhall" heute eine moderne Rehabilitationsklinik für Kinder und Jugendliche.

 

 Charlottenhall

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